Neuigkeiten

Neuigkeiten

Unsere batterieelektrischen Lkw sind produziert

Gute Nachrichten kurz vor Jahresende: Unsere beiden batterieelektrischen DAF XD wurden produziert und von unseren Kollegen Roland Uerlich und Gordon Witham in der neuen „Electric Truck Assembly“ von DAF Trucks in Eindhoven entgegen­genommen. Die Fahrzeuge verbleiben für einige nachträgliche Modifikationen noch beim Hersteller, der sie zusammen mit einem Aufbauten­hersteller für die Straßenzulassung vorbereiten wird. Im neuen Jahr sollen sie dann nach Aachen geliefert werden, wo wir in den Startlöchern für die weitere Integration des Pantographen-Systems und diverser Messtechnik für die späteren Feldversuche stehen.

Im Hintergrund laufen die Vorbereitungen natürlich weiter. Basierend auf den Erkenntnissen der vorangegangenen Projekte LiVe und LiVePLuS werden die Baugruppen des Pantographen-Systems weiter optimiert und auf den neuen Fahrzeugtyp angepasst. Außerdem sind erste Versuchsfahrten mit dem bereits gelieferten Diesel-Lkw in Durchführung, um Messtechnik und Methoden zur Datenauswertung bestmöglich für den Einsatz in den batterie­elektrischen Fahrzeugen mit und ohne Oberleitungs­anbindung vorzubereiten.

Mechanisches Mockup erfolgreich aufgebaut

Diese Woche haben wir am Institut für Kraftfahrzeuge (ika) einen wichtigen Meilenstein erreicht: Wir haben erfolgreich den ersten Prototypen der mechanischen Unterkonstruktion unseres Pantographen-Systems gefertigt und montiert. In Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl Production Engineering of E-Mobility Components (PEM) konnten wir den Prototypen an einem baugleichen Diesel-Lkw des Fahrzeugherstellers DAF testen. Dabei haben wir die mechanische Integration erfolgreich erprobt und wichtige Erkenntnisse für die weitere Entwicklung gewinnen können. Die Unterkonstruktion besteht aus verschiedenen Modulen, darunter dem „Frame Adapter“, der modular gestaltet ist und somit auch für andere Fahrzeugtypen und Rahmengeometrien anwendbar ist. Diese Flexibilität eröffnet vielfältige Möglichkeiten für zukünftige Nachrüstungen weiterer Lkw.

Abschließend wurde das Pantographen-System testweise auf der mechanischen Unterkonstruktion montiert, um die Stabilität und Passgenauigkeit aller Komponenten zu prüfen. Die elektrische und kommunikative Anbindung des Systems soll später in den batterieelektrischen Lkw erfolgen. Diesen ersten mechanischen Test bestand das Konzept erfolgreich.

Das erste Fahrzeug von DAF

Das erste Fahrzeug ist da

Unser erstes Fahrzeug, ein DAF XD FAN, ist geliefert worden.

Da dieser noch konventionell dieselbetrieben ist, wird er als Mockup für die Konstruktion und mechanische Integration des Pantographensystems dienen. Im Laufe diesen Jahres erwarten wir zwei batterieelektrische Fahrzeuge für die vollständige Integration. Danach wird der Diesel-Lkw als Referenzfahrzeug bei Testfahrten und Messungen eingesetzt.

Stromabnehmer angekommen

Stromabnehmer sind angekommen

Die Stromabnehmer von SIEMENS Mobility sind angekommen. Beide elektrischen Lkw werden jeweils mit einem Stromabnehmer ausgerüstet um an der Oberleitung fahren zu können. Jetzt geht es weiter mit Konstruktion und Fertigung der Rahmenaufbauten für die Stromabnehmer und zugehörige Peripherie sowie Messtechnik.

DAF als assoziierter Partner an Board

DAF als assoziierter Partner an Board

Als assoziierten Partner im Unterauftrag für die Bereitstellung von Fahrzeugplattformen sowie Entwicklungsunterstützung haben wir den niederländischen Lkw-Hersteller DAF gewinnen können.
DAF liefert zwei batterieelektrische Lkw der neuen Generation XD, welche zur Nutzung des Oberleitungssystems erweitert werden. Darüber hinaus stellt DAF ein Diesel-betriebenes Referenzfahrzeug zur Verfügung, um einen erweiterten Technologievergleich anhand von Realfahrzeugen und –daten zu ermöglichen.

Projektstart BEV Goes eHighway

Zum Start des Projektes BEV Goes eHighway kamen die Projektbeteiligten vom Institut für Kraftfahrzeuge (ika) und vom Lehrstuhl Production Engineering of E-Mobility Components (PEM) der RWTH Aachen zu einem ersten gemeinsamen Treffen zusammen, um über die geplanten Projektinhalte zu diskutieren. Hierbei wurden insbesondere die sieben Arbeitspakete (AP) besprochen, in welche das Projekt untergliedert ist.

BEE AP Struktur

Neben den inhaltlichen Abstimmungen stand ebenfalls das gegenseitige Kennenlernen der Projektbeteiligten auf der Agenda. Hierbei konnten die Beteiligten direkt innerhalb ihrer Arbeitspakete zueinanderfinden.

Zum Abschluss des Projekt-Kickoffs fand sich das Konsortium zu einem gemeinsamen Foto vor dem Simulatorgebäude des ika ein.

Vorstellung des Projektes „BEV goes eHighway“

Anfang Januar 2022 wurde das Projekt “BEV Goes eHighway – BEE“ gestartet. Das Ziel des Projektes ist die Weiterentwicklung der Oberleitungstechnologie für den Schwerlaststraßenverkehr, um langfristig auch hier vollelektrische Antriebsalternativen zu etablieren.

Im Fokus des Projektes „BEE“ stehen der Aufbau eines Oberleitungs-Lkw, die Erprobung innerhalb dedizierter Testfelder sowie im Realverkehr, die Anfertigung von Nutzerstudien zur Kundenakzeptanz sowie zur Ermittlung potentieller Nutzerkreise, Technologie- und Potentialanalysen und eine Analyse der essentiellen Fahrzeugschnittstellen mit abschließender Erarbeitung eines Normvorschlags.

Innerhalb des Projektes wird die Integration der Oberleitungstechnologie auf Basis von zwei batterieelektrischen Serien-Lkw untersucht und bewertet. Im Fokus steht dabei die Sicht des Fahrzeugherstellers, für den die Dauer der Umrüstphase des Serienfahrzeugs besonders relevant ist. Der Fahrzeughersteller kann sich zurzeit allerdings an keinem Normenwerk orientieren, um den Einbau des Pantographen-Systems zu vereinfachen. Während der Umrüstungsphase werden in Zusammenarbeit mit den Entwicklern des Pantographen-Systems mögliche Schnittstellen für eine spätere Standardisierung des Systems identifiziert. Dadurch wird der Umrüstvorgang zukünftig vereinfacht und so die Grundlage für eine höhere Marktdurchdringung geschaffen. Die Forschungsfahrzeuge ermöglichen innerhalb des Projektes einen direkten Technologievergleich eines reinen BEV-Lkw und eines BEV-Lkw mit Oberleitungsschnittstelle und bieten so die Möglichkeit, das CO2−Vermeidungspotential anhand realer Fahrdaten zu bewerten. Die realen Fahrdaten werden durch Feldversuche ermittelt. Ein weiteres Herausstellungsmerkmal dieses Projektes, neben dem direkten Vergleich der Fahrzeuge mit und ohne Oberleitung, ist die Durchführung ausgiebiger Versuchsfahrten auf dem Gelände mehrerer Testeinrichtungen in Deutschland. Dadurch kann die Bewertung der Technologie streckenspezifisch erfolgen und so das Potential für die Anwendung auf öffentlichen Straßen aufzeigen. Die erwartete hohe Menge an aufgezeichneten Daten bietet eine aussagekräftige Basis für die Technologiebewertung. Auf dieser Basis werden anschließend weitere Studien unter anderem zu notwendiger Batteriekapazität, Fahrzeugreichweite und Zuladung durchgeführt.

Unsere batterieelektrischen Lkw sind produziert

Gute Nachrichten kurz vor Jahresende: Unsere beiden batterieelektrischen DAF XD wurden produziert und von unseren Kollegen Roland Uerlich und Gordon Witham in der neuen „Electric Truck Assembly“ von DAF Trucks in Eindhoven entgegen­genommen. Die Fahrzeuge verbleiben für einige nachträgliche Modifikationen noch beim Hersteller, der sie zusammen mit einem Aufbauten­hersteller für die Straßenzulassung vorbereiten wird. Im neuen Jahr sollen sie dann nach Aachen geliefert werden, wo wir in den Startlöchern für die weitere Integration des Pantographen-Systems und diverser Messtechnik für die späteren Feldversuche stehen.

Im Hintergrund laufen die Vorbereitungen natürlich weiter. Basierend auf den Erkenntnissen der vorangegangenen Projekte LiVe und LiVePLuS werden die Baugruppen des Pantographen-Systems weiter optimiert und auf den neuen Fahrzeugtyp angepasst. Außerdem sind erste Versuchsfahrten mit dem bereits gelieferten Diesel-Lkw in Durchführung, um Messtechnik und Methoden zur Datenauswertung bestmöglich für den Einsatz in den batterie­elektrischen Fahrzeugen mit und ohne Oberleitungs­anbindung vorzubereiten.

Mechanisches Mockup erfolgreich aufgebaut

Diese Woche haben wir am Institut für Kraftfahrzeuge (ika) einen wichtigen Meilenstein erreicht: Wir haben erfolgreich den ersten Prototypen der mechanischen Unterkonstruktion unseres Pantographen-Systems gefertigt und montiert. In Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl Production Engineering of E-Mobility Components (PEM) konnten wir den Prototypen an einem baugleichen Diesel-Lkw des Fahrzeugherstellers DAF testen. Dabei haben wir die mechanische Integration erfolgreich erprobt und wichtige Erkenntnisse für die weitere Entwicklung gewinnen können. Die Unterkonstruktion besteht aus verschiedenen Modulen, darunter dem „Frame Adapter“, der modular gestaltet ist und somit auch für andere Fahrzeugtypen und Rahmengeometrien anwendbar ist. Diese Flexibilität eröffnet vielfältige Möglichkeiten für zukünftige Nachrüstungen weiterer Lkw.

Abschließend wurde das Pantographen-System testweise auf der mechanischen Unterkonstruktion montiert, um die Stabilität und Passgenauigkeit aller Komponenten zu prüfen. Die elektrische und kommunikative Anbindung des Systems soll später in den batterieelektrischen Lkw erfolgen. Diesen ersten mechanischen Test bestand das Konzept erfolgreich.

Das erste Fahrzeug von DAF

Das erste Fahrzeug ist da

Unser erstes Fahrzeug, ein DAF XD FAN, ist geliefert worden.

Da dieser noch konventionell dieselbetrieben ist, wird er als Mockup für die Konstruktion und mechanische Integration des Pantographensystems dienen. Im Laufe diesen Jahres erwarten wir zwei batterieelektrische Fahrzeuge für die vollständige Integration. Danach wird der Diesel-Lkw als Referenzfahrzeug bei Testfahrten und Messungen eingesetzt.

Stromabnehmer angekommen

Stromabnehmer sind angekommen

Die Stromabnehmer von SIEMENS Mobility sind angekommen. Beide elektrischen Lkw werden jeweils mit einem Stromabnehmer ausgerüstet um an der Oberleitung fahren zu können. Jetzt geht es weiter mit Konstruktion und Fertigung der Rahmenaufbauten für die Stromabnehmer und zugehörige Peripherie sowie Messtechnik.

DAF als assoziierter Partner an Board

DAF als assoziierter Partner an Board

Als assoziierten Partner im Unterauftrag für die Bereitstellung von Fahrzeugplattformen sowie Entwicklungsunterstützung haben wir den niederländischen Lkw-Hersteller DAF gewinnen können.
DAF liefert zwei batterieelektrische Lkw der neuen Generation XD, welche zur Nutzung des Oberleitungssystems erweitert werden. Darüber hinaus stellt DAF ein Diesel-betriebenes Referenzfahrzeug zur Verfügung, um einen erweiterten Technologievergleich anhand von Realfahrzeugen und –daten zu ermöglichen.

Projektstart BEV Goes eHighway

Zum Start des Projektes BEV Goes eHighway kamen die Projektbeteiligten vom Institut für Kraftfahrzeuge (ika) und vom Lehrstuhl Production Engineering of E-Mobility Components (PEM) der RWTH Aachen zu einem ersten gemeinsamen Treffen zusammen, um über die geplanten Projektinhalte zu diskutieren. Hierbei wurden insbesondere die sieben Arbeitspakete (AP) besprochen, in welche das Projekt untergliedert ist.

BEE AP Struktur

Neben den inhaltlichen Abstimmungen stand ebenfalls das gegenseitige Kennenlernen der Projektbeteiligten auf der Agenda. Hierbei konnten die Beteiligten direkt innerhalb ihrer Arbeitspakete zueinanderfinden.

Zum Abschluss des Projekt-Kickoffs fand sich das Konsortium zu einem gemeinsamen Foto vor dem Simulatorgebäude des ika ein.

Vorstellung des Projektes „BEV goes eHighway“

Anfang Januar 2022 wurde das Projekt “BEV Goes eHighway – BEE“ gestartet. Das Ziel des Projektes ist die Weiterentwicklung der Oberleitungstechnologie für den Schwerlaststraßenverkehr, um langfristig auch hier vollelektrische Antriebsalternativen zu etablieren.

Im Fokus des Projektes „BEE“ stehen der Aufbau eines Oberleitungs-Lkw, die Erprobung innerhalb dedizierter Testfelder sowie im Realverkehr, die Anfertigung von Nutzerstudien zur Kundenakzeptanz sowie zur Ermittlung potentieller Nutzerkreise, Technologie- und Potentialanalysen und eine Analyse der essentiellen Fahrzeugschnittstellen mit abschließender Erarbeitung eines Normvorschlags.

Innerhalb des Projektes wird die Integration der Oberleitungstechnologie auf Basis von zwei batterieelektrischen Serien-Lkw untersucht und bewertet. Im Fokus steht dabei die Sicht des Fahrzeugherstellers, für den die Dauer der Umrüstphase des Serienfahrzeugs besonders relevant ist. Der Fahrzeughersteller kann sich zurzeit allerdings an keinem Normenwerk orientieren, um den Einbau des Pantographen-Systems zu vereinfachen. Während der Umrüstungsphase werden in Zusammenarbeit mit den Entwicklern des Pantographen-Systems mögliche Schnittstellen für eine spätere Standardisierung des Systems identifiziert. Dadurch wird der Umrüstvorgang zukünftig vereinfacht und so die Grundlage für eine höhere Marktdurchdringung geschaffen. Die Forschungsfahrzeuge ermöglichen innerhalb des Projektes einen direkten Technologievergleich eines reinen BEV-Lkw und eines BEV-Lkw mit Oberleitungsschnittstelle und bieten so die Möglichkeit, das CO2−Vermeidungspotential anhand realer Fahrdaten zu bewerten. Die realen Fahrdaten werden durch Feldversuche ermittelt. Ein weiteres Herausstellungsmerkmal dieses Projektes, neben dem direkten Vergleich der Fahrzeuge mit und ohne Oberleitung, ist die Durchführung ausgiebiger Versuchsfahrten auf dem Gelände mehrerer Testeinrichtungen in Deutschland. Dadurch kann die Bewertung der Technologie streckenspezifisch erfolgen und so das Potential für die Anwendung auf öffentlichen Straßen aufzeigen. Die erwartete hohe Menge an aufgezeichneten Daten bietet eine aussagekräftige Basis für die Technologiebewertung. Auf dieser Basis werden anschließend weitere Studien unter anderem zu notwendiger Batteriekapazität, Fahrzeugreichweite und Zuladung durchgeführt.